Jakob Vetter gründete 1902 die Deutsche Zeltmission. 2002 – also nach 100 Jahren – wurde die nach ihm benannte »dzm – Jakob-Vetter-Stiftung« ins Leben gerufen. Sie hat den Zweck, die missionarische Arbeit der *dzm mit finanziellen Mitteln zu fördern.

 

Denn jeder soll von Jesus hören!

Unter diesem Motto führt die Deutsche Zeltmission e.V., Siegen, jedes Jahr ihre missionarischen Einsätze durch. Schon ihr Gründer vertrat die Ansicht: „Wenn die Leute nicht mehr in die Kirche kommen, dann muss die Kirche zu den Leuten gehen.“

Überfüllte Versammlungen waren ein Beweis dafür, dass der Weg richtig war. Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte wurde auf diese Weise Millionen Menschen das Evangelium nahe gebracht! Die Methoden und Formate haben sich gewiss verändert. Jedoch ist das Ziel der *dzm seit der Zeit ihres Bestehens unverändert geblieben: Menschen in eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu rufen.

Vorteile und Möglichkeiten

Die dzm-Jakob-Vetter-Stiftung ist steuerbegünstigt. Und auch ihren Stiftern und Spendern bietet das Steuerrecht Möglichkeiten, Zuwendungen steuerlich mindernd einzusetzen:

  • Spender haben die Möglichkeit des allgemeinen Spendenabzugs in Höhe von 20 Prozent des zu versteuernden Einkommens – dies ist beispielsweise dann relevant, wenn zusätzliche Mittel für konkrete Projekte an die Stiftung fließen sollen.
  • Alle zehn Jahre kann der Höchstbetrag von einer Million Euro bei Zuwendungen in das Vermögen einer Stiftung steuerlich geltend gemacht werden. Ehegatten haben die Möglichkeit, in Summe zwei Millionen Euro abzuziehen. Der Betrag lässt sich beliebig über den Zeitraum von zehn Jahren verteilt vom steuerpflichtigen Einkommen absetzen.
  • Wird ererbtes Vermögen binnen 24 Monaten in eine gemeinnützige oder mildtätige Stiftung eingebracht, kann man sich von der Erbschaftssteuer befreien lassen.