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Miriam Heinz

Frühlingsfrühstück mit königlichem Besuch

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Auf den Weg nach Ostern haben sich letzten Montag 65 Besucher des dzm-Frühlingsfrühstücks begeben. Für Proviant auf dem Weg sorgte der reichlich gedeckte Frühlingsfrühstück-Buffettisch des Teams vom Blaukreuzheim in Burbach-Holzhausen.

Nach der Stärkung informierte Miriam Heinz die Besucher über aktuelle Entwicklungen im Werk: Zelteinsätze sind weiter rückläufig, dafür wird das Erwachsenen Format „MyWay“ und das Kinderferienprogramm „CAMP2GO“ sehr gut angenommen. So gut angenommen, dass wir aktive Hilfe brauchen:

# Gebet, damit Menschen in unseren Einsätzen Jesus Christus kennenlernen

# LKW-Fahrer, um den CAMP2GO-Abenteuerpark diesen Sommer von A nach B zu transportieren
(Infos: muenker@dzm.de)

# finanzielle Mittel für ein zweites Equipment, da wir dieses Jahr mit zwei Teams parallel unterwegs sind
Hier kannst du etwas spenden: bildungsspender.de

# Weisheit. Für 2020 haben schon 52 Gemeinden und Schulen Interesse an einem CAMP2GO gezeigt – das ist aktuell mehr, als wir personell ermöglichen können

Konzertzitherspieler Eckhard Lauer sorgte mit Volksliedern und geistlichen Liedern für Heimatklänge mit feinem Saitenspiel auf seiner Zither.
Um die grauen Zellen zu fordern, hat unser Hamburger dzm-Evangelist Siegmar Borchert die Besucher Sehenswürdigkeiten seiner Heimat erraten lassen.
Danach nahm er uns mit auf eine gedankliche Reise zu Ostern. Er erinnerte sich an Flanellbilder aus der Sonntagsschule, wo Jesus auf dem Esel reitet und das Volk Palmwedel schwingt. Welche Vorstellungen und Erwartungen hast du von Jesus? König Jesus möchte zu dir kommen! Ist deine Herzenstüre offen für ihn? Wissen deine Nachbarn, dass ein König bei ihnen einziehen will? Wer sagt den Menschen diese Frohe Botschaft heute? Diesem Auftrag geht die *dzm seit über 120 Jahren nach.

Nachruf zum Heimgang von Rolf Woyke

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Die Deutsche Zeltmission (*dzm) trauert um ihren langjährigen Vorsitzenden Pfarrer Rolf Woyke, der in der Nacht zum Donnerstag, 14.03.2019 im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Rolf Woyke war der *dzm bis zuletzt als Mitglied sehr verbunden. Von 1987 bis 2007 vertrat er als Vorsitzender den Verein. 2016 verabschiedete er sich nach letzten Bibelstudientagen, die er zusammen mit dem früheren Geschäftsführer Franz Bokelmann leitete, aus dem aktiven Dienst des Werkes.

„Mit Rolf Woyke ist ein geschätzter Bruder und Weggefährte heimgegangen zu seinem Herrn,“ so der aktuelle Vorsitzende, Pfarrer Rüdiger Müller, der den Verstorbenen persönlich nicht zuletzt durch die gemeinsame Arbeit im Vorstand kannte: „Wenn ich an die vielen Begegnungen zurückdenke, fallen mir zwei Dinge ein: seine Demut und sein klares theologisches Profil. Für ihn war Mission das Herz der Kirche. Seine Bibelarbeiten waren Ermutigung.“

Das ganze Team der *dzm trauert mit der Familie und ist dankbar für die langjährige Verbundenheit in der Missionsarbeit.

Siegen, 15.03.2019

Große Ernte im Odenwald – 50 Menschen erfahren Vergebung

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Mit großer Dankbarkeit blickt Tobias Lang auf eine spannende und gesegnete Woche im Odenwald zurück. Die Evangelische Kirche hatte ihn und Bernhard Kohlmann eingeladen, ein Basislager in Waldbrunn zu veranstalten. Vom ersten Abend an waren fast alle Plätze im Bürgerhaus belegt. Aktive Kirchenmitglieder hatten erfolgreich Freunde und Familienangehörige eingeladen. Die meisten waren so begeistert, dass sie wiederkamen.
dzm-Evangelist Bernhard Kohlmann steckte die Menschen mit seiner Begeisterung für Jesus an. Immer wieder wurde deutlich, dass dieser Mann, der Tour-de-France-Pässe nachfährt und als Notfallseelsorger Menschen in schrecklichsten Situationen beisteht, mit großen Zweifeln zu kämpfen hat. Und dass es dann sein Glaube ist, der ihm die nötige Lebenskraft gibt und ihn antreibt. Am Mittwochabend führten sie noch lange nach der Veranstaltung intensive Gespräche und beteten für Besucher. Am Donnerstag baten 50 Menschen um Vergebung für die Schuld in ihrem Leben. Am letzten Abend mussten sogar Tische und Stühle hinzugestellt werden, denn der Raum platzte aus allen Nähten. Am Ende fuhren sehr beseelt zurück, weil sich bereits zeigte, dass die Gemeinde um den jungen Pfarrer Jonathan Richter engagiert weitermachen wird.

Wer ist eigentlich ErIch?

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Die Jugendgruppe des Christlichen Jugendbundes Bayern in Uffenheim hatte den Glaubensmut im Oktober unser Zelt für ihre Jugendwoche aufzustellen. Unter dem Motto „ErIch“, was so viel bedeutet wie ER (Jesus) und ich, gab es eine Woche voller Aktion und die Möglichkeit mehr über Jesus zu erfahren. Und die Kinder und Jugendlichen kamen in Scharen bei herrlichstem Spätsommerwetter! Bereits direkt nach Schulschluss stürmten die Grundschüler den Funpark mit Hüpfburg, „Bubble-Fußball“, Kistenstapeln und diversen Bastelangeboten.
Die Abende im Zelt wurden von ca. 80 bis über 100 Jugendlichen besucht, darunter immer auch einige Konfirmanden.
An einem Abend saßen im Zelt „nur“ 60-70 Teilnehmer, dafür hatten es sich auf dem Skaterplatz vor dem Zelt ca. 10-15 Teens und Jugendliche gemütlich gemacht. Was sie alles von der Predigt mitbekommen haben, weiß ich nicht. Aber sicher hat der eine oder die andere zugehört.
Die Verkündigung geschah auf vielfältige Weise. In der „Movietime“ lieferte ein Kinofilm den inhaltlichen Anstoß für meine Verkündigung zum Thema „Beziehungsweise“, am zweiten Abend gab es ein Anspiel. Ganz anders verlief der dritte Abend: Nach einem mitreißenden Tanz von Team iThemba aus Südafrika wurde in Kleingruppen der Bibeltext aus Johannes 4 (Die Frau am Jakobsbrunnen) gelesen. Nach einem Austausch über den Text konnte sich jede Gruppe eine Frage zu diesem Bibeltext überlegen. Diese Fragen durfte ich dann beantworten. Das war spannend und ziemlich herausfordernd, auf diese Weise konnte ich aber gut die Fragen der Jugendlichen und ihre Lebenswirklichkeit mit dem Evangelium in Verbindung bringen.
An jedem Abend konnten die Jugendlichen auf das Gehörte am Kreuz reagieren. Dinge, die einem das Leben schwer machen oder Schuld konnten auf einen Zettel geschrieben und mit einem Stein im Wasser vor dem Kreuz versenkt werden. Oder sie haben einen Zettel mit ihrem Namen am Kreuz angebracht, um zu verdeutlichen, dass sie ihr Leben mit Jesus fest machen wollen. Etliche Jugendliche haben an den Abenden diese Angebote genutzt. Am letzten Abend gab es einen Ruf zum Kreuz mit dem Angebot ein Übergabegebet zu sprechen. Fast 20 Jugendliche folgten der Einladung Jesu. Diesen Glaubensschritt hat die Zeltgemeinde anschließend mit einem fröhlichen Applaus gefeiert. Warum sollte nur im Himmel Freude herrschen, wenn ein Mensch umkehrt (Lk 15, 7)?!

Ihr Siegmar Borchert

Basislager in der Niederlausitz – Schwere Last ans Kreuz genagelt

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Klein, aber fein, so könnte man die rührige Kirchengemeinde in Klein Döbbern bezeichnen. Sie haben Großes von unserem Herrn erwartet und deshalb das Basislager im Bürgerhaus von Groß Oßnig aufgeschlagen. Der Raum wurde liebevoll dekoriert und jeden Abend erwartete uns und unsere Gäste ein üppiges Buffet.

Mit sehr viel Herzblut haben die Mitarbeiter Suchende angesprochen und eingeladen. Das ist ihnen gelungen. Unsere Hoffnung ist, dass Tobias Lang und ich helfen konnten, dass die Besucher sich der eigenen Vergangenheit stellen und mit dieser versöhnen. So manche schwerwiegende Last wurde – nach Jahrzehnten! – symbolisch am Kreuz abgelegt. In tiefen, ehrlichen Gesprächen konnten wir Mut machen, die nächsten Glaubensschritte – jetzt mit leichtem Gepäck – zu gehen und für den Gesprächspartner beten. Gott hat wirklich große Dinge an Einzelnen getan!

Ihr Siegmar Borchert

Halbzeit bei CAMISSIO – 450 Kinder mit dem Evangelium erreicht

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Unser CAMISSIO-Team ist nun schon die sechste Woche unterwegs. Im Gepäck befindet sich das Evangelium von Jesus Christus und jede Menge Spaß. Diese Woche machen sie in Weitefeld im Westerwald halt. 94 Kinder dürfen hören und erleben, dass Gott sie sehr gut gemacht hat und mit ihnen befreundet sein will. Wasser marsch: bei Temperaturen um die 30 Grad sind Wasserrutsche und Wasserspiele natürlich ein absolutes Highlight und eine willkommene Abkühlung. Morgen gibt es dazu noch lebendiges Wasser: der vierte Camptag ist immer der spannendste, weil wir den Kindern endlich von Jesus erzählen können. Marvin Kolbow erklärt morgen, warum Jesus gekommen ist und wie wir wieder mit Gott befreundet sein können. Freitag ist dann auch schon unser letzter Tag in Weitefeld, wo wir eine Party mit den Eltern, Geschwistern und Freunden feiern. Die Kinder lernen dann, dass Gottes Wort, Gebet und Gemeinschaft mit anderen Christen wichtig ist, um Gott besser kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf die noch bevorstehenden Wochen in Geisweid, Aalen, Velbert, Augsburg und Roth.

Mannschaftsaufstellung 2018 bei der Deutschen Zeltmission

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Am Sonntag, 3. Juni ließen sich rund 250 Personen bei bestem Sonnenschein zum dzm-Sommerfest in die Patmoshalle nach Geisweid einladen. Das erste Sommerfest in der Geschichte der *dzm war gleichzeitig auch der Abschluss eines Schulungswochenendes ehrenamtlicher CAMISSIO-Mitarbeiter
für Kinder-Camps. Auf dem Fest konnten die Mitarbeiter ihr Knowhow direkt anwenden. Rund 40 Kinder nahmen an einem CAMP2GO-Schnupperprogramm teil und tobten sich auf einem riesen Hindernisparcours und mit kreativen Mannschaftsspielen so richtig aus. Süß duftendes Popcorn und Kuchen stärkte nach dem Programm sowohl die kleinen als auch großen Besucher. Für die Erwachsenen fand parallel eine Aussendungsfeier statt. Musikalisch wurde die Feier von dzm-
Mitglied Johannes Schmidt, Bonn und seiner Frau Lisa umrahmt.

Geschäftsführer Tobias Lang kündigte nach zwölf Jahren den Abschied von Missionsleiter Mathias Lauer zum 1. August aus persönlichen Gründen an. Als neuer dzm-Evangelist wurde Siegmar Borchert aus Hamburg berufen. Er ist in Cuxhaven geboren und in Hamburg zu Hause, verheiratet und Vater von drei Kindern. Der gelernte Maler und Lackierer war lange Jahre als Jugendpastor tätig und leitete zuletzt als Pastor eine erfolgreiche Gemeindegründung. Seit April ist Dennis Strehl als neuer Leiter des Bereichs „CAMISSIO“ für neue kreative Verkündigungsformen tätig. Er ist 29 Jahre alt, lebt mit seiner Frau Nina in Düsseldorf und absolvierte die Hillsong-Bibelschule in Sidney. Musik und Mitarbeiterführung sind seine großen Leidenschaften, so hat er z. B. mehrere australische Lieder ins Deutsche übersetzt.

Mit seiner Predigt stimmte Klaus Göttler, Theologe, Musiker und Dozent an der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal, die dzm-Mitarbeiter und Gäste auf die bevorstehende Fußball- WM ein. Er verglich Jesus und seine Jünger mit der Nationalmannschaft und zog Parallelen zum dzm-Team. Auch in einem Missionswerk brauche man Strategen, eine Abwehr und Mittelstürmer. Jeder sei wichtig: „Gott formt Individualisten zu einem Team mit Jesus Christus als Trainer.“

Zum Ende der Veranstaltung stürmten rund 40 Kinder und 60 CAMISSIO-Mitarbeiter die Bühne der Festhalle und brachten tanzend und tobend mit zwei Songs die Erwachsenen zum Staunen. Eine ältere Besucherin des Sommerfestes hatte Tränen in den Augen und war sehr berührt vom CAMISSIO-Team und den Kindern „Dafür machen wird das doch. Ich bin begeistert!“ So geht die Missionsarbeit im Sinne des Gründers Jakob Vetter weiter und wächst, um die nächsten Generationen zu erreichen.

Freudeschenker auf der MEHR-Konferenz

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Vom 04.01. bis 07.01.2018 fand in Augsburg die 11. Gebetshauskonferenz MEHR unter dem Titel „Open up the gates“ statt. 11.000 evangelische, evangelikale und katholische Besucher haben gemeinsam gebetet und Gott gelobt. Hier wurde die Ökumene der Gläubigen greifbar und erlebbar.

Als Redner traten neben dem katholischen Theologen und Gebetshaus-Gründer Johannes Hartl auch der katholische Priester aus dem kanadischen Halifax James Mallon, Leo Bigger, Pastor der schweizer Megachurch International Christian Fellowship (ICF) und Vishal Mangalwadi, indischer Theologe, Sozialreformer und Autor auf.

Mit dem „Mission Manifest“ warben Vertreter von 100 Gemeinschaften, Initiativen und Werken in der katholischen Kirchen für einen missionarischen Aufbruch innerhalb der Katholischen Kirche. „Die Kirche hat keine andere Existenzberechtigung, als Menschen in eine Beziehung zu Jesus Christus zu führen“, so Karl Wallner, ein österreichischer Ordenspriester.

Menschen in eine Beziehung zu Jesus Christus führen – das ist auch Auftrag, Motivation und Ziel der *dzm. Wir waren mit Infoständen zum „Basislager“ und „CAMP2GO“ auf der „Mehr“-Konferenz vertreten. Himmlisch duftendes Popcorn lockte über 500 junge und jung gebliebene Besucher an unseren Stand. Gegen eine Frage über die *dzm oder unsere neuen Formate, konnte man sich eine süße Belohnung verdienen. Darüber entstanden interessierte Gespräche an unserem evangelistischen Format Basislager oder auch über 30 interessierte potentielle Sommer-Mitarbeiter für CAMP2GO.

Das Leben entdeckt

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Vom 18. bis zum 24. September schlug die *dzm ihr neues „Basislager“ in den modernen Räumen der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Bispingen-Hützel in der Lüneburger Heide auf. Das war bereits der dritte Einsatz dieses neuen dzm-Programms in diesem Jahr. In bester Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche vor Ort lud die Gemeinschaft vor allem ihre zahlreichen eigenen Mitarbeiter und Freunde ein. Denn diese Gemeinschaft hat alles andere als ein Mitarbeiterproblem. Sehr viele Mitarbeiter engagieren sich in den zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen und im hervorragenden Chor. Manche gehören schon einmal dazu, sind aber im Glauben noch auf der Suche. Das Basislager sollte hier zum Glaubenswagnis ermutigen und einladen.
Als Tobias Lang und Mathias Lauer mit ihrem großen Transporter vorfuhren, waren sofort viele Helfer dabei und luden mit aus. Gemeinsam bauten sie das Basislager auf, mit seinem charakteristischen rau-rustikalen Ambiente. Zwei Aktionswände, ein großes Holzkreuz, Palettenmöbel, Sitzgruppen, Lampen und eine Popcorn-Maschine wurden positioniert.
Der agile junge Prediger Micha Beutel moderierte mit Jugendlichen zusammen gekonnt die Abende. Die Gemeinschaft kredenzte zuerst ein üppiges und ideenreiches Menü mit einem wechselnden Thema, wie „Ran an den Grill“ oder „Bunt und spießig“. Dann traten als Referenten Tobias Lang und Mathias Lauer auf. Sie führten mit Vortragsimpulsen, interaktiven Workshops, Fragebogenaktionen, Kurzvideos und Musikclips abwechslungsreich durch den Abend. Die Woche stand unter dem Motto „Entdecke dein Leben“.
Die aufgestellten Gästetische waren allabendlich fast vollständig besetzt. Das erfreute und überraschte die Gastgeber sehr. Damit hatten sie so nicht gerechnet.
Im Anschluss an die heiteren und auch nachdenklichen Abende gab es viele Gespräche an den Tischen im Raum und auch draußen am Lagerfeuer im Liegestuhl. Echtes Basislager eben.
Die beiden dzm-Mitarbeiter hatten zwar sichtlich mit grippalen Infekten zu kämpfen, schlugen sich aber wacker durch. So ist auch das Leben, im Basislager und dann danach. Herzlichen Dank an alle Verantwortlichen – und bleibt am Ball!