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Halbzeit bei CAMISSIO – 450 Kinder mit dem Evangelium erreicht

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Unser CAMISSIO-Team ist nun schon die sechste Woche unterwegs. Im Gepäck befindet sich das Evangelium von Jesus Christus und jede Menge Spaß. Diese Woche machen sie in Weitefeld im Westerwald halt. 94 Kinder dürfen hören und erleben, dass Gott sie sehr gut gemacht hat und mit ihnen befreundet sein will. Wasser marsch: bei Temperaturen um die 30 Grad sind Wasserrutsche und Wasserspiele natürlich ein absolutes Highlight und eine willkommene Abkühlung. Morgen gibt es dazu noch lebendiges Wasser: der vierte Camptag ist immer der spannendste, weil wir den Kindern endlich von Jesus erzählen können. Marvin Kolbow erklärt morgen, warum Jesus gekommen ist und wie wir wieder mit Gott befreundet sein können. Freitag ist dann auch schon unser letzter Tag in Weitefeld, wo wir eine Party mit den Eltern, Geschwistern und Freunden feiern. Die Kinder lernen dann, dass Gottes Wort, Gebet und Gemeinschaft mit anderen Christen wichtig ist, um Gott besser kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf die noch bevorstehenden Wochen in Geisweid, Aalen, Velbert, Augsburg und Roth.

Mannschaftsaufstellung 2018 bei der Deutschen Zeltmission

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Am Sonntag, 3. Juni ließen sich rund 250 Personen bei bestem Sonnenschein zum dzm-Sommerfest in die Patmoshalle nach Geisweid einladen. Das erste Sommerfest in der Geschichte der *dzm war gleichzeitig auch der Abschluss eines Schulungswochenendes ehrenamtlicher CAMISSIO-Mitarbeiter
für Kinder-Camps. Auf dem Fest konnten die Mitarbeiter ihr Knowhow direkt anwenden. Rund 40 Kinder nahmen an einem CAMP2GO-Schnupperprogramm teil und tobten sich auf einem riesen Hindernisparcours und mit kreativen Mannschaftsspielen so richtig aus. Süß duftendes Popcorn und Kuchen stärkte nach dem Programm sowohl die kleinen als auch großen Besucher. Für die Erwachsenen fand parallel eine Aussendungsfeier statt. Musikalisch wurde die Feier von dzm-
Mitglied Johannes Schmidt, Bonn und seiner Frau Lisa umrahmt.

Geschäftsführer Tobias Lang kündigte nach zwölf Jahren den Abschied von Missionsleiter Mathias Lauer zum 1. August aus persönlichen Gründen an. Als neuer dzm-Evangelist wurde Siegmar Borchert aus Hamburg berufen. Er ist in Cuxhaven geboren und in Hamburg zu Hause, verheiratet und Vater von drei Kindern. Der gelernte Maler und Lackierer war lange Jahre als Jugendpastor tätig und leitete zuletzt als Pastor eine erfolgreiche Gemeindegründung. Seit April ist Dennis Strehl als neuer Leiter des Bereichs „CAMISSIO“ für neue kreative Verkündigungsformen tätig. Er ist 29 Jahre alt, lebt mit seiner Frau Nina in Düsseldorf und absolvierte die Hillsong-Bibelschule in Sidney. Musik und Mitarbeiterführung sind seine großen Leidenschaften, so hat er z. B. mehrere australische Lieder ins Deutsche übersetzt.

Mit seiner Predigt stimmte Klaus Göttler, Theologe, Musiker und Dozent an der Evangelistenschule Johanneum in Wuppertal, die dzm-Mitarbeiter und Gäste auf die bevorstehende Fußball- WM ein. Er verglich Jesus und seine Jünger mit der Nationalmannschaft und zog Parallelen zum dzm-Team. Auch in einem Missionswerk brauche man Strategen, eine Abwehr und Mittelstürmer. Jeder sei wichtig: „Gott formt Individualisten zu einem Team mit Jesus Christus als Trainer.“

Zum Ende der Veranstaltung stürmten rund 40 Kinder und 60 CAMISSIO-Mitarbeiter die Bühne der Festhalle und brachten tanzend und tobend mit zwei Songs die Erwachsenen zum Staunen. Eine ältere Besucherin des Sommerfestes hatte Tränen in den Augen und war sehr berührt vom CAMISSIO-Team und den Kindern „Dafür machen wird das doch. Ich bin begeistert!“ So geht die Missionsarbeit im Sinne des Gründers Jakob Vetter weiter und wächst, um die nächsten Generationen zu erreichen.

Freudeschenker auf der MEHR-Konferenz

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Vom 04.01. bis 07.01.2018 fand in Augsburg die 11. Gebetshauskonferenz MEHR unter dem Titel „Open up the gates“ statt. 11.000 evangelische, evangelikale und katholische Besucher haben gemeinsam gebetet und Gott gelobt. Hier wurde die Ökumene der Gläubigen greifbar und erlebbar.

Als Redner traten neben dem katholischen Theologen und Gebetshaus-Gründer Johannes Hartl auch der katholische Priester aus dem kanadischen Halifax James Mallon, Leo Bigger, Pastor der schweizer Megachurch International Christian Fellowship (ICF) und Vishal Mangalwadi, indischer Theologe, Sozialreformer und Autor auf.

Mit dem „Mission Manifest“ warben Vertreter von 100 Gemeinschaften, Initiativen und Werken in der katholischen Kirchen für einen missionarischen Aufbruch innerhalb der Katholischen Kirche. „Die Kirche hat keine andere Existenzberechtigung, als Menschen in eine Beziehung zu Jesus Christus zu führen“, so Karl Wallner, ein österreichischer Ordenspriester.

Menschen in eine Beziehung zu Jesus Christus führen – das ist auch Auftrag, Motivation und Ziel der *dzm. Wir waren mit Infoständen zum „Basislager“ und „CAMP2GO“ auf der „Mehr“-Konferenz vertreten. Himmlisch duftendes Popcorn lockte über 500 junge und jung gebliebene Besucher an unseren Stand. Gegen eine Frage über die *dzm oder unsere neuen Formate, konnte man sich eine süße Belohnung verdienen. Darüber entstanden interessierte Gespräche an unserem evangelistischen Format Basislager oder auch über 30 interessierte potentielle Sommer-Mitarbeiter für CAMP2GO.

Das Leben entdeckt

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Vom 18. bis zum 24. September schlug die *dzm ihr neues „Basislager“ in den modernen Räumen der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Bispingen-Hützel in der Lüneburger Heide auf. Das war bereits der dritte Einsatz dieses neuen dzm-Programms in diesem Jahr. In bester Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche vor Ort lud die Gemeinschaft vor allem ihre zahlreichen eigenen Mitarbeiter und Freunde ein. Denn diese Gemeinschaft hat alles andere als ein Mitarbeiterproblem. Sehr viele Mitarbeiter engagieren sich in den zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen und im hervorragenden Chor. Manche gehören schon einmal dazu, sind aber im Glauben noch auf der Suche. Das Basislager sollte hier zum Glaubenswagnis ermutigen und einladen.
Als Tobias Lang und Mathias Lauer mit ihrem großen Transporter vorfuhren, waren sofort viele Helfer dabei und luden mit aus. Gemeinsam bauten sie das Basislager auf, mit seinem charakteristischen rau-rustikalen Ambiente. Zwei Aktionswände, ein großes Holzkreuz, Palettenmöbel, Sitzgruppen, Lampen und eine Popcorn-Maschine wurden positioniert.
Der agile junge Prediger Micha Beutel moderierte mit Jugendlichen zusammen gekonnt die Abende. Die Gemeinschaft kredenzte zuerst ein üppiges und ideenreiches Menü mit einem wechselnden Thema, wie „Ran an den Grill“ oder „Bunt und spießig“. Dann traten als Referenten Tobias Lang und Mathias Lauer auf. Sie führten mit Vortragsimpulsen, interaktiven Workshops, Fragebogenaktionen, Kurzvideos und Musikclips abwechslungsreich durch den Abend. Die Woche stand unter dem Motto „Entdecke dein Leben“.
Die aufgestellten Gästetische waren allabendlich fast vollständig besetzt. Das erfreute und überraschte die Gastgeber sehr. Damit hatten sie so nicht gerechnet.
Im Anschluss an die heiteren und auch nachdenklichen Abende gab es viele Gespräche an den Tischen im Raum und auch draußen am Lagerfeuer im Liegestuhl. Echtes Basislager eben.
Die beiden dzm-Mitarbeiter hatten zwar sichtlich mit grippalen Infekten zu kämpfen, schlugen sich aber wacker durch. So ist auch das Leben, im Basislager und dann danach. Herzlichen Dank an alle Verantwortlichen – und bleibt am Ball!

Den Himmel bevölkern

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Der Camp-Sommer ist nun rum. Es hat sich gelohnt! Mehr als 350 Kinder, viele Angehörige und Eltern haben das Evangelium gehört. Viele davon haben bewusst eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus getroffen. Etwa die Hälfte der teilnehmenden Kinder war zuvor in den veranstaltenden Gemeinden noch unbekannt. Hinzu kommt ganz praktisch, dass CAMP2GO für viele Eltern eine super Entlastung in den Sommerferien war. An heißen Tagen gab es auf der Wasserrutsche viel Spaß und spritzige Wasserschlachten. Dazu gab es megacoole neue Jesus-Ohrwurm-Hits, mitreißende Gruppentänze, XXL-Hüpfburgen und vieles mehr. In kleinen Gruppen beteten Kinder füreinander. Sie erzählten sich von Schmerzen, die plötzlich verschwunden waren, und wie sie neue Freunde gefunden haben.
Nun berichtete uns eine Gemeinde, dass sich vier der Kinder nach dem Camp taufen ließen! Weiterhin haben 27 Personen an dem anschließenden Familienglaubenskurs teilgenommen. Das ist doch ein starkes Zeugnis, oder?
Wir sind sehr dankbar für jeden einzelnen Mitarbeiter und Helfer, die oft wirkliche Opfer für eine Woche mit den Kids erbrachten.
Wir waren in sieben Städten Deutschlands unterwegs, von der Ostsee bis nach Bayern. An drei Orten konnten wir unser Camp bereits zum zweiten Mal durchführen. Sechs Partnergemeinden von 2017 werden auch 2018 ein Camp mit uns veranstalten und auch an neuen Interessenten mangelt es nicht.
Wir freuen uns auf Unterstützung jeder Art – lassen Sie uns gemeinsam säen und ernten und den Himmel bevölkern!

Marvin Kolbow
Leitung CAMP2GO